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Liebe Theaterfreunde und bühne93-Fans,

 

wir sind wieder mal so weit: Nach der erfolgreichen Ricklingen-Revue im Frühjahr präsentieren wir nun unser neues Stück "Frühstück bei Kellermanns"!

 

 

Was war zuerst? Die Henne oder das Ei? Bei den Kellermanns ist die Antwort eindeutig: das Ei, genauer das Frühstücksei! Die beiläufige und scheinbar banale Frage nach einem weiteren Frühstücksei entspinnt ein morgendliches Zwiegespräch ungeahnten Ausmaßes. Zwischen Toast, Butter und Filterkaffee breiten die Kellermanns, ein Ehepaar mittleren Alters, ihre Beziehung mit all ihren Höhen und Tiefen aus - ohne die humoristische Ebene zu verlassen. Schließlich ist "Frühstück bei Kellermanns"  ein wahres Lustspiel, in dem bestimmt jedes Paar im Publikum die eine oder andere Szene wiedererkennen wird. 

Wie das Wortgefecht am und um den Küchentisch ausgeht, erfahren Sie bei unseren Aufführungen im Stadtteilzentrum Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1:

 

13. Oktober 19.30 Uhr (Premiere)

14. Oktober 19.30 Uhr

15. Oktober 15.30 Uhr

20. Oktober 19.30 Uhr

21. Oktober 19.30 Uhr

22. Oktober 15.30 Uhr

 

Eintritt: 10 Euro

Karten können Sie im Stadtteilzentrum vorbestellen und unter Telefon

0511/16849595

Wir sehen uns im Theater!

 

Übrigens: Es laufen auch schon die Proben für das Weihnachtsmärchen! Diesmal betritt der Gestiefelte Kater die Ricklinger Bühne im Stadtteilzentrum. Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle. Aber schon mal zum Vormerken die Aufführungstermine:

 

09. Dezember (Premiere)

10. Dezember 

15. Dezember 

16. Dezember 

17. Dezember 

 

 

 

Revue können wir auch (als Beweis unser Frühjahrsstück):

Seit vielen Jahren ist das Stadtteilzentrum Ricklingen das Zuhause der bühne93. Zum 50. Geburtstag haben wir uns im Mai 2017 gerne an den Feierlichkeiten beteiligt:

 

Zum 50-jährigem Jubiläum wurde die Geschichte des Freizeitheims, jetzt Stadtteilzentrum, im Zusammenhang mit der Entwicklung des Stadtteiles Ricklingen bunt und kurzweilig auf die Bühne gebracht.

 

Der Fritz-Haake-Saal ist die Spielstätte dieser Revue. Hier versteht man am allerbesten, hautnah sozusagen, wie sehr dieser Saal und seine Entstehung Beispiel und Kristallisationspunkt für die Entwicklung eines Stadtteiles ist.

 

"Fritz Haake" in der Revue besteht beharrlich darauf, dass es für die 100-Jahr-Feier seines Chores mit Namen "Euterpe" einen Saal  braucht. Heute gibt es ihn, und er trägt seinen Namen. Auch wenn der reale Fritz Haake den Bau des Saales und des Freizeitheimes nicht mehr erlebt hat, so hat er doch nachhaltig Erfolg gehabt und geholfen, den Stadtteil um ein gutes Stück lebenswerter zu gestalten. Er war nicht der Einzige.

 

 

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